Faire Honorargestaltung

Bereits ab einer Depotgröße von 50.000 Euro für eine CREDO-Vermögensverwaltung haben Sie die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Vergütungsmodellen: Entweder kommt eine feste prozentuale Vergütung bezogen auf das Mandatsvermögen an den Abrechnungsstichtagen für Sie in Betracht oder Sie wählen eine Kombination einer geringeren festen Vergütung mit einer erfolgsabhängigen Komponente.

Die Entgelte werden jeweils anteilig am 31.03., am 30.06., am 30.09. und am 31.12. eines jeden Jahres auf Basis des durchschnittlich verwalteten Vermögens berechnet.

Die von Ihnen gewählte Depotbank berechnet für Transaktionskosten, sowie für Kontoführungs- und Depotgebühren eine Pauschale. Darin enthalten sind  die jährliche Erträgnisaufstellung und die Jahressteuerbescheinigung.

Fondsanteile werden zum Erwerbspreis der Bank ohne weitere Aufschläge weitergegeben. Wenn möglich, werden institutionelle Anlageklassen zu geringen Kosten eingesetzt. Für die auf dem Abrechnungskonto vorgehaltene Liquidität gibt es derzeit keinen Guthabenzins. Fremde Kosten wie Porto, Maklercourtage und Auslandsspesen werden Ihnen separat in Rechnung gestellt.

Von Fondsgesellschaften können auf die von der Bank im Rahmen der Vermögensverwaltung erworbenen Fondsanteile Bestandspflegeprovisionen gezahlt werden. Soweit derartige Bestandspflegeprovisionen gezahlt werden, werden diese quartalsweise an Sie als Kunde ausgeschüttet. Das bedeutet, dass die CREDO alle Vergütungen von dritter Seite an Sie weiterleitet.

Über sämtliche Kosten der Depotbank, wie Depotgebühren oder Transaktionskosten, informieren wir bereits zu Vertragsbeginn. Somit ist eine Kostentransparenz garantiert.